Institut Diakrisis

"DIAKRISIS" ist ein Begriff aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "die Unterscheidung der Geister". Das Institut Diakrisis wurde 1997 als administratives Zentrum und theologische Forschungsstätte der IKBG/ICN eingerichtet. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der damalige Vorsitzende der IKBG, Professor Dr. Peter Beyerhaus, seine Tätigkeit für die IKBG von dem unter seiner Leitung stehenden Universitäts-Institut für Missionswissenschaft und Ökumenische Theologie in Tübingen aus wahrgenommen. Nach seiner Emeritierung war dies nun nicht mehr möglich und stattdessen wurde das Institut Diakrisis mit Sitz in Gomaringen bei Tübingen ins Leben gerufen.

Heute dient das Institut Diakrisis in enger Zusammenarbeit mit der Theologischen Kommission der theologischen Grundlagenforschung und fördert Erklärungen und Publikationen der IKGB/ICN. Es steht für die Herausgabe der Quartalszeitschrift  DIAKRISIS. Zudem erfüllt es administrative Aufgaben und archiviert/dokumentiert die Arbeit der IKBG.

Zeitschrift DIAKRISIS

Die Zeitschrift DIAKRISIS wird von der IKBG herausgegeben und erscheint vierteljährlich. Sie setzt sich mit Geistesströmungen in Kirche, Politik und Gesellschaft auseinander und informiert über Ereignisse aus der Weltchristenheit und den Bekennenden Gemeinschaften. DIAKRISIS wendet sich an Theologen und Theologiestudenten sowie engagierte Laien.

Für DIAKRISIS schreiben profilierte Autoren mit lutherischem, reformiertem, evangelikalem, katholischem und gelegentlich auch orthodoxem Hintergrund. In der Regel widmet sich jede Ausgabe von DIAKRISIS einem Thema, dessen verschiedene Aspekte beleuchtet und entfaltet werden.

Zum neuen Aussehen des Organs der IKBG

Schon über ein halbes Jahr erscheint die Zeitschrift der IKBG in neuer äußerlicher Gestaltung.
Mit Erscheinen der ersten Ausgabe dieser Art – Heft 1-2014 – waren die Leser darum gebeten worden, zu schreiben, wie ihnen das neue Layout gefalle. Von dem erhaltenen Echo berichtet der ICN-Präsident nun in Heft 3: Das neue Layout „mit seiner übersichtlichen und farbigen Gestaltung“ sei „von den Lesern sehr positiv aufgenommen worden“.

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Leseprobe

Hier können Sie einen Blick in das aktuelle DIAKRISIS-Heft werfen.

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